2016 Lass d`Sau raus

Karin Heppner reicht es. Die immer neuen Schreckensmeldungen bezüglich Skandalfunden in Nahrungsmitteln lassen sie und ihre Nachbarinnen Selma und Lotte aktiv werden.
Unter dem Motto „Mein Kühlschrank ist kein Ponyhof“ rufen sie mittels Flugblättern zum Boykott der regionalen Metzger auf.

Um die Nachhaltigkeit ihres Protestes zu verstärken, verkünden sie allerdings auch in ihren eigenen Familien, dass von nun an nur Vegetarisches auf den Tisch kommt, was Karins Ehemann Norbert und Sohn Mirco überhaupt nicht gefällt.
Um Schlimmeres abzuwenden, hat Norbert jedoch eine tierisch geniale Idee, von der er seine Ehefrau überzeugen kann; die naive Lotte und die militante Selma sollen allerdings nichts davon erfahren. Als diese beiden jedoch einen Streit zwischen den Heppners belauschen und falsche Schlüsse daraus ziehen, nimmt das Urteil seinen Lauf und die Ereignisse überschlagen sich.

Dem Verwirrspiel können auch Metzger Hannes und Selmas Gatte Georg nicht entrinnen. Und während die Psychologin Amaryl das Chaos im Hause Heppner zu dokumentieren versucht, haut es sogar den ansonsten hartgesottenen Opa Erwin um.

Eine saumäßig lustige Verwechslungskomödie mit überraschendem Ausgang.

Weiterlesen: 2016 Lass d`Sau raus

2015 - Bleib cool am Pool

Stella Porth, sichtlich ausgebrannt und von ihrem Mann Viktor bislang nur als bessere Haushaltshilfe genutzt, wird von ihrem Arzt dringende Erholung verordnet. Nach vierzehn Ehejahren begibt sich deshalb das ungleiche Paar rasch auf einen ersten gemeinsamen Urlaub in das All-Inklusive-Hotel „Blaue Lagune“. Während Viktor mit seinen markigen Machosprüchen viel Einfluss auf andere  männliche Hotelgäste ausübt, verwandelt sich seine Gattin inmitten schicker Boutiquen und Kosmetikstudios plötzlich in beachtlicher Weise. Bald schon gesellen sich in der „Blauen Lagune“ ein Pärchen „in froher Erwartung“, ein gehandicapter Playboy und ein dagegen unter Frauen bisher eher leidender Fitness-Urlauber dazu. Und es werden immer mehr. Zu Viktors Entsetzen werden schließlich auch noch Werbestrategen ausgerechnet auf „seine“ Stella aufmerksam. Nach Viktors Zusammentreffen mit der überzeugten Feministin Frauke und dem Auftauchen eines weiteren weiblichen Gastes beginnen für unseren nun doch bedauernswerten Helden die Spätfolgen des Machodaseins mit letztendlich für ihn einschneidenden Alltagsveränderungen.

Weiterlesen: 2015 - Bleib cool am Pool

2014 Ruhestand - ... und plötzlich war die Ruhe weg!

Renate Klein ist mit ihrem Leben zufrieden, bis zu jenem Tag im März, als ihr Ehemann Dieter in den Ruhestand geht. Dieter‘s Freunde Erwin und Franz-Martin haben bereits Pläne für gemeinsame Unternehmungen der „Rentnergang“; und schlagartig wird Renate mit der Erkenntnis konfrontiert, dass ihr schönes „Lotterleben“ nun ein jähes Ende hat. Ihr frisch pensionierter und handwerklich völlig talentfreier Ehemann hat sich vorgenommen, sowohl das ganze Haus als auch seine Gattin zügig auf Vordermann zu bringen. Und so halten Jour-Fix, Teambildungs-Maßnahmen und Businesspläne ihren Einzug, und selbst das Mittagessen wird nun per Brainstorming geplant. Renate ist am Rande des Wahnsinns, nachdem auch Tochter Sandra und deren Freund Stefan ihr nicht mehr helfen können. Bei ihren Freundinnen Karola und Gisela ist auch nichts mehr so, wie es einmal war, denn angespornt von Dieter und dessen Seminarkollegen Karl beginnen nun auch Erwin und Franz-Martin mit der „Optimierung“ ihrer Ehefrauen. Allerdings bringen die Maßnahmen nicht den gewünschten Effekt für die Männer. Dagegen regt sich bei den Damen nun der Kampfgeist: Frauenpower ist angesagt. Und wie geht die Geschichte weiter? Nur so viel sei verraten: Es gibt noch jede Menge Überraschungen!!

Weiterlesen: 2014 Ruhestand - ... und plötzlich war die Ruhe weg!

2013 spielten wir "Zwischen Wahnsinn und Mallorca"

Robert Müller will seinen Ehestrapazen endgültig den Rücken kehren und den Rest seines Lebens in mediterraner Atmosphäre genießen. – Ohne Ehefrau! Dieser schenkt er kurzerhand ein Wochenende auf einer Beautyfarm, um in Seelenruhe ausziehen und für immer nach Mallorca entschwinden zu können. Die Abfahrt der Frau Gemahlin zur Beautyfarm und das Eintreffen der Umzugshandwerker bei Robert bleiben allerdings die einzigen Geschehnisse, die fortan in diesem Hause planmäßig passieren. So treffen nach und nach skurrile, frivole und sogar kriminelle Figuren ausgerechnet in Robert‘s Wohnung ein, der jedoch trotz teils wahnwitziger Situationen noch die Übersicht behält. Wird er  allerdings alles seiner Schwiegermutter, die sich auch noch  angekündigt hat, erklären können? Und wo wird die Geschichte enden? Im Wahnsinn? Auf Mallorca? Oder vielleicht tatsächlich irgendwo dazwischen?

Eine turbulente, frivol gewürzte Komödie aus der Feder von Bernd Spehling.

 

Weiterlesen: 2013 spielten wir "Zwischen Wahnsinn und Mallorca"

2012 spielten wir "Mord(s)mäßig gut druff oder Killing me softly..."

hinten v.links: Wolfgang Hammer, Helga Häcker, Andrea Fickert, Christoph Stark, Hans Reuter, Uschi Karas, Günther Hörl, Mirella Reuter, Michael Eberle, Sina Stahl, Peter Rieger; vorne v. links: Carlo Wildenhayn, Ilka Heintz, Bernd Lindauer

Der erfolgreiche Klopapierfabrikant Manfred Häkle und seine pferdebesessene Ehefrau Gabi haben sich vollkommen auseinandergelebt. Jedoch kommt trotz unterschiedlicher Interessen und einer Nebenbuhlerin eine Scheidung für beide aus finanziellen Gründen nicht in Frage. Um sich nun recht kostengünstig trennen zu können, engagieren beide zur gleichen Zeit jeweils einen bislang nicht gerade erfolgreichen Profikiller. Tochter Caroline gehen die Streitereien indes auf die Nerven, und Gabi‘s Freundin Moni, die in ihren insgesamt sieben Ehen viel Erfahrung gesammelt hat, kann die Wogen auch nicht glätten. Während die Vorbereitungen für die geplante Tat laufen, bleibt Butler Jean der einzige Ruhepol im Haus, der stets für Ordnung sorgt. Immer mehr Unheil hingegen richtet Haushandwerker Ali mit seinen „fachmännischen“ Reparaturen an. Keiner kann es jedoch verhindern, dass letztlich etwas Geplantes und doch völlig Unvorhergesehenes passiert...

Weiterlesen: 2012 spielten wir "Mord(s)mäßig gut druff oder Killing me softly..."